Schule Mali e.V.

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06.06.2020 Die Zeiten in Mali werden nicht besser, nach den Überfällen und der Verwüstung der Dörfer und der Schulgebäude musste die Bevölkerung ja aus den Dörfern fliehen. Viele Familien haben in Bandiagara Zuflucht gefunden. Unser Freund Tapily überwacht die Situation weiterhin vor Ort und organisiert gemeinsam mit der malischen Schulbehörde einen Ersatz-Unterricht. Etwa 150 Kinder werden also wieder unterrichtet. Wir haben gerade letzte Woche die entsprechenden Mittel überwiesen, damit dafür Kreide, Bücher und Lektüre gekauft werden können. Ein weiteres Problem ist vor allem die Lebensmittelversorgung. Durch die Verwüstung der Dörfer und die Vernichtung der Vorräte und der Ernte steht die Bevölkerung vor einer Hungersnot. Bauern, die in die Stadt flüchten können auch nicht für die neue Ernte vorsorgen und der Corona-Virus erschwert die Lage noch zusätzlich. Um die Familien zu unterstützen haben wir 8500 kg Hirse gekauft- je Kind 50 kg und für die Lehrer sowie die lokalen Unterstützer und ihre Familien nochmals je 100kg. Leider ist die Lage noch immer unübersichtlich. Weder die malischen Kräfte noch die europäischen Truppen konnten bisher für mehr Sicherheit sorgen und weitere Übergriffe verhindern. Wir wollen und müssen unser Engagement fortsetzen, denn gerade die Kinder sind in dieser Situation die großen Verlierer. Dafür hoffen wir auch in Zukunft auf Ihre Unterstützung- danke dafür und herzliche Grüße Ralf & Silke Schmitt; Schule-Mali e.V. 07.05.2020 Leider reissen die schlechten Nachrichten aus Mali noch immer nicht ab. Die internationale Gemeinschaft ist bisher noch nicht dazu in der Lage, die Bevölkerung zu schützen und den Terroristenbanden Einhalt zu gebieten. Nachdem unsere Dörfer überfallen und die Schulgebäude verwüstet wurden war die Bevölkerung gezwungen, in die nächstgelegene Stadt Bandiagara zu flüchten. Im Moment ist an eine Rückkehr noch nicht zu denken. Wir versuchen, einen Notbetrieb der Schule in Bandiagara zu organisieren, um die Kinder beisammen zu halten. Wir sind in engem Kontakt zu Tapily, um notwendige Unterrichtsmittel zu beschaffen um einen einigermaßen geregelten Unterrichtsbetrieb aufnehmen zu können. Wir werden alles Notwendige dafür tun, die Kinder nicht im Stich zu lassen. Leider ist es zur Zeit schwierig, regelmäßigen Kontakt zu haben und nun erschwert auch noch das Corona-Virus die Lage für die Menschen. Sobald mehr Informationen da sind, werden Sie es hier lesen.

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07.05.2020 Leider reissen die schlechten Nachrichten aus Mali noch immer nicht ab. Die internationale Gemeinschaft ist bisher noch nicht dazu in der Lage, die Bevölkerung zu schützen und den Terroristenbanden Einhalt zu gebieten. Nachdem unsere Dörfer überfallen und die Schulgebäude verwüstet wurden war die Bevölkerung gezwungen, in die nächstgelegene Stadt Bandiagara zu flüchten. Im Moment ist an eine Rückkehr noch nicht zu denken. Wir versuchen, einen Notbetrieb der Schule in Bandiagara zu organisieren, um die Kinder beisammen zu halten. Wir sind in engem Kontakt zu Tapily, um notwendige Unterrichtsmittel zu beschaffen um einen einigermaßen geregelten Unterrichtsbetrieb aufnehmen zu können. Wir werden alles Notwendige dafür tun, die Kinder nicht im Stich zu lassen. Leider ist es zur Zeit schwierig, regelmäßigen Kontakt zu haben und nun erschwert auch noch das Corona-Virus die Lage für die Menschen. Sobald mehr Informationen da sind, werden Sie es hier lesen.